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| Kampagnen-Newsletter Nr. 3 vom 17. Februar 2010 |
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| Am 7. März: JA zur Tierschutzanwalt-Initiative! |
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Die Stimmcouverts sind verschickt - Jetzt
mobilisieren!
Letzte Woche wurden die Abstimmungsunterlagen an die Stimm-
bürgerinnen und Stimmbürger verschickt. Mit anderen Worten:
Jetzt gilt es ernst. Eine Umfrage der Westschweizer Zeitung
«24 heures» ergab eine 54 %-Mehrheit für die Tierschutzanwalt-
Initiative. Damit ist der Sieg allerdings längst nicht in trockenen
Tüchern. |
Helft alle mit
überzeugt Verwandte, Bekannte und Arbeits- und Schulkollegen, schreibt täglich
bis zum Freitag, 5. März Mails und SMS, verteilt Flyer auf dem Arbeitsweg und im
Quartier, schreibt
Leserbriefe! Jetzt haben wir es in der Hand, doch wir müssen tüchtig arbeiten.
Alle Argumente sowie Kurzfilme zum Thema findet ihr auf >>
www.tierschutzanwalt.ch
Anregungen zum aktiv Mitmachen gibt es >> hier |
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Aufruf: Mitmachen beim Gerichtsevent am 19. Februar!
Am Freitag, den 19. Februar protestieren Tierschützer und Tierfreunde von ca. 10.00 bis
16.00 Uhr
in sieben Städten der Schweiz gegen den ungenügenden Vollzug des Tierschutzgesetzes und
die zu
wenig abschreckenden Strafen gegen Tierquäler. Natürlich könnt ihr auch spontan
vorbeikommen -
je mehr wir sind, desto eindrücklicher die Bilder in der Presse. Wer mithelfen will
(Plakate tragen etc.), meldet sich bei der zuständigen Kontaktperson. >> alle Orte, Daten
und Kontakte |
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INIBUS:
Abstimmungszirkus geht in die dritte Tournee-Woche.
In der dritten Woche nimmt der Inibus die Region Luzern unter
die Räder, bevor er dann Richtung Westschweiz rollt. Der Abstim-
mungszirkus hat mittlerweile eine schöne Medienpräsenz erhalten.
Zum Beispiel im Schaffhauser Fernsehen... >> weiter
Jürg und das Team vom Zirkus Balloni freuen sich über jeden Besuch. Alle Tourdaten
finden Sie >> hier |

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Die Ballonaktion am Valentinstag war ein Erfolg
5000 Ballons stiegen am 14. Februar, punkt 15.00 Uhr von der
Wiese des Biobauers Ernst Röllin in Winzwilen bei Menzingen auf,
um die auf Facebook zusammengetragenen Botschaften für ein
Ja zum Tierschutzanwalt zu den Stimmbürgerinnen und Stimm-
bürgern zu tragen. Darunter waren auch zahlreiche Botschaften
von Prominenten und Politikern. |
Die Ballons waren übrigens zu 100 Prozent aus
abbaubarem Latex hergestellt und mit unbedenk-
lichen Baumwollschnüren und Kartons versehen.
Bilder vom Event gibt es auf >> Facebook |
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SF-Arena: Punktsieg für den Tierschutz
Die Arena zur Tierschutzanwalt-Initiative vom 12. Februar wird mehrheitlich als Erfolg
für die Tierschützer gewertet. Sendung verpasst? >> Sendung und Diskussionsforum online |
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Nicht verpassen: «Infrarouge» am 23. Februar
Das Westschweizer Pendant zur Arena, die Diskussionssendung «Infrarouge», wird am 23.
Februar ausgestrahlt. Es diskutieren: Lolita Morena (TV-Moderatorin), SVP-Nationalrat
Oskar Freysinger, Jacques Barillon (Anwalt), Antoine F. Goetschel (Rechtsanwalt und
Tieranwalt des Kantons Zürich) sowie Jacques Pralong (Ex-Präsident der Fédération
suisse d'élevage de la race d'Hérens).
>> Vorschau zur Sendung
Schon heute sehens- und lesenswert ist das >> Dossier des Westschweizer Fernsehens zur Tier-
schutzanwalt-Initiative. |
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| Weitere Medienberichte und
Diskussionssendungen in der Westschweiz |
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Auch die Westschweizer Medien berichten intensiv über die
Tierschutzanwalt-
Initiative. Ein ausführliches Interview mit dem Schauspieler Alain Delon über
seine Unterstützung der Initiative gab es in «Le Matin». >>
Artikel lesen
Einen weiteren schönen Artikel brachte «Le Temps» >>
Artikel lesen
Eine Sendung zum Thema gab es auch in Radio Suisse Romande:
>> «Les animaux ont
leurs avocats» |
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Veranstaltung «Tierquälerei und Kriminalität»
Am 10. Februar fand in Zürich eine hochinteressante Veranstaltung des Schweizer
Tierschutz STS
zum Thema Tierquälerei und Kriminalität statt. Neben dem Zürcher Tieranwalt Antoine F.
Goetschel
referierten Frank Urbaniok, Chefarzt des Psychiatrisch-Psychologischen Diensts im
Justizvollzug des
Kantons Zürich, und Andrea M. Beetz vom Institut für Sonderpädagogische
Entwicklungsförderung
und Rehabilitation der Universität Rostock. Zusammenfassend lässt sich sagen: Wer
Tiere quält,
neigt auch zu Gewalt gegen Menschen. Tierschutz und eine konsequente Durchsetzung
des
Tierschutzgesetzes ist somit auch Gewaltprävention unter Menschen.
Einen Bericht über diese Veranstaltung inkl. der Referate zum Download gibt es >> hier
und das Video «Tierquälerei und Kriminalität» auf >>
YouTube |
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